Wir scannen das HTML auf 10 klassische CSS-Versteckmuster aus PBN- und Spam-SEO. Erkennt vor dem Kauf Seiten, die bereits Links verstecken, Ihr künftiger Backlink wäre durch Assoziation verloren.
10 klassische CSS-Muster, die in PBN- und Spam-SEO eingesetzt werden: display:none, visibility:hidden, opacity:0, font-size:0 oder 1px, text-indent mit stark negativem Wert (off-screen), position:absolute + left:-9999px, clip:rect(0,0,0,0), height:0 + overflow:hidden. Plus die Erkennung verdächtiger Klassennamen (hidden-text, seo-text, hide-seo und ähnlich).
Wenn die Host-Seite bereits Links versteckt, gibt es zwei Probleme. Erstens erkennt Google dieses Muster und bestraft die gesamte Seite, Ihr künftiger Backlink wird in der Strafe verwässert. Zweitens ist es eine verhaltensbasierte Signatur eines PBN oder Spam-Marktplatzes. Der Publisher hat diese Taktiken klar übernommen, die Seite ist wahrscheinlich bereits auf Googles Radar. 100 € in eine solche Seite zu investieren ist ein fast sicherer Totalverlust.
Wir scannen nur das inline-HTML (style="..."-Attribute und <style>-Tags). Seiten, die Inhalte über eine externe CSS-Datei (.css separat geladen) verstecken, sind nicht abgedeckt, das würde voraussetzen, jede referenzierte CSS-Ressource zu fetchen und Selektoren zu matchen. Trotzdem verstecken 70 bis 80% der Amateur-PBNs inline, weil das einfacher zu templaten ist.
Standardmäßig nicht. Diese Klassen werden für Barrierefreiheit verwendet, um Kontext für Screen-Reader hinzuzufügen (Skip-Links, unsichtbare Labels). Wir markieren sie nur, wenn ein Link darin steht. Ein "screen-reader-only"-Link, der einen kommerziellen Exact-Match-Anker enthält, ist ein Stuffing-Muster getarnt als Barrierefreiheit.
Im Nautilinks-Netzwerk wird jede Seite manuell validiert, bevor sie gelistet wird. Kein PBN, kein versteckter Text, kein undurchsichtiger Marktplatz.