Eine URL, ein Verdikt: indexierbar oder nicht, und wenn nicht, warum genau. Wir kreuzen die 6 Signale in einem einzigen Check, um blinde Flecken zu vermeiden.
Die Indexierbarkeit einer URL hängt von 6 unterschiedlichen Signalen ab, die interagieren: HTTP-Status, robots.txt, meta robots, X-Robots-Tag, Canonical-Kette, hreflang. Jedes Signal separat zu prüfen (mit 6 Tools) und dann von Hand zu kreuzen ist die Nr.-1-Ursache für unbemerkte Indexierungsbugs. Dieses Tool aggregiert sie in EIN Verdikt mit dem Detail.
Praktische Hierarchie. (1) HTTP-Status, eine 4xx/5xx = unsichtbare Seite, Punkt. (2) robots.txt, blockiert das Crawling, also auch die Indexierung (außer dem Randfall bereits bekannter URLs). (3) X-Robots-Tag-Header, serverseitige Deindexierung, gilt auch für PDFs/Bilder. (4) meta robots, HTML-seitige Deindexierung. (5) Canonical, ändert die indexierte URL zugunsten einer anderen. (6) Hreflang, beeinflusst die Indexierung nicht, nur welche Version pro Land/Sprache ausgespielt wird.
Indexierbarkeit ≠ Ranking. Wenn die Search Console "Indexiert" sagt, die Seite aber nicht rankt, liegt das Problem woanders: Content-Qualität, Intent-Mismatch zum Ziel-Keyword, fehlende Autoritätssignale (Backlinks, interne Links), zu viel SERP-Konkurrenz, oder Discovery-Problem (verwaiste Seite, fehlende Sitemap). Dieses Tool diagnostiziert nur die Indexierbarkeit, nicht das Ranking.
Wenn Seite A auf Seite B als kanonisch zeigt, indexiert Google B, nicht A. Also ist A technisch "crawlbar und akzeptiert", wird aber nicht in den SERPs ausgespielt, sondern B. Gültiger Fall: parametrierte Versionen (?utm), die auf die saubere Seite kanonisieren. Problematischer Fall: Seite A sollte separat indexiert werden, hat aber durch ein Template ein Canonical geerbt.
Bevor Sie kaufen, prüfen Sie, dass die Startseite Ihres künftigen Backlinks indexierbar ist. Und auf Nautilinks ist jede Netzwerkseite mit ihren Autoritätssignalen dokumentiert.