- →HARO wurde am 22. April 2025 unter Featured.com neu gestartet, wieder kostenlos und mit drei Anfrage-Mails pro Tag. Das vorherige Cision-Produkt Connectively wurde am 9. Dezember 2024 eingestellt, weshalb ältere Leitfäden und gekaufte Datenbanken oft auf tote Prozesse verweisen.
- →HARO, Connectively und Featured sind laut den Nutzungsbedingungen von Featured getrennte Produkte. Wer Dienstleister einkauft, sollte sich schriftlich sagen lassen, auf welcher Plattform tatsächlich gepitcht wird.
- →Der Werttreiber hat gewechselt: Die Muck-Rack-Studie vom Mai 2026 wertete über 25 Millionen Links aus ChatGPT, Claude und Gemini in 17 Branchen aus und fand 84 % der KI-Zitationen in Earned Media, 27 % im Journalismus, nur 0,3 % in bezahlten oder advertorialen Inhalten.
- →Relevanz schlägt Volumen: In der Cision-Journalistenbefragung 2025 unter 3.000 Journalisten in 19 Märkten lehnen 86 % themenfremde Pitches sofort ab, und nur 2 % wollen Pitches über 400 Wörter.
- →HARO ersetzt keine planbare Schicht. Anker, Zielseite und Zeitpunkt entscheidet die Redaktion, nicht der SEO. Wer eine Zielseite zu einem Stichtag stärken muss, braucht gebuchte Platzierungen daneben.
- →Für den deutschsprachigen Markt bleibt der Kanal dünn: Der überwiegende Teil der Anfragen kommt aus US-Redaktionen mit US-Publikum. Ein Treffer stärkt Entität und Zitierfähigkeit, selten die deutsche Zielseite.
Was HARO 2026 tatsächlich ist
Wer HARO 2026 als Linkquelle in den Plan schreibt, plant an der Realität vorbei. Der Dienst ist ein Anfragestrom: Journalisten formulieren, wonach sie suchen, Fachleute antworten, und ein kleiner Teil dieser Antworten landet als Zitat in einem Artikel. Ob daraus ein Link wird, welcher Anker gesetzt wird und ob er dofollow ist, entscheidet allein die Redaktion. Das macht HARO zu einer reaktiven Disziplin mit unplanbarem Ertrag, nicht zu einem Beschaffungskanal.
Die Vorgeschichte erklärt viel von der Verwirrung, die aktuell im Markt herrscht. Cision hatte HARO in Connectively überführt, mit Bezahlstufen, die in aktuellen Marktübersichten zwischen 29 und 149 US-Dollar pro Monat verortet werden, und stellte Connectively am 9. Dezember 2024 ein. Am 22. April 2025 wurde die Marke HARO unter Featured.com neu gestartet, zurück beim ursprünglichen Modell: kostenlos für Journalisten und Quellen, drei Anfrage-Mails am Tag, finanziert über Newsletter-Sponsoring statt über Abos.
Eine Feinheit, die in Angeboten von Dienstleistern regelmäßig verschwimmt: In den Nutzungsbedingungen von Featured werden HARO und Connectively als getrennte Produkte geführt, während die Branchenberichterstattung von einem später wiederbelebten, Connectively-gebrandeten Bezahlprodukt spricht. Behandeln Sie die drei Namen als drei Produkte, solange ein Anbieter nichts anderes belegt. Wer eine Agentur bucht, die « HARO-Links » verspricht, sollte sich schriftlich geben lassen, auf welcher Plattform tatsächlich gepitcht wird und wie viele Pitches im Preis enthalten sind.
Die zweite Verschiebung ist inhaltlich. Seit Google am 7. Januar 2026 den AI Mode als generative Sucherfahrung mit Rückfragen und Verweisen auf passende Webinhalte ausgebaut hat, zählt nicht mehr nur, ob eine Seite rankt, sondern ob eine Marke als vertrauenswürdige Drittquelle zitiert wird. Genau dieses Gut produziert eine redaktionelle Nennung. Der Backlink ist dabei fast ein Nebeneffekt.
Mechanik und ein fragmentierter Plattformmarkt
Operativ sieht der Ablauf simpel aus und ist es nicht. Man abonniert den Anfragestrom, filtert auf das eigene Fachgebiet, antwortet innerhalb weniger Stunden mit einem fertig verwendbaren Zitat und wartet. Kein Redaktionssystem meldet zurück, ob die Antwort verwendet wurde. Attribution muss man sich selbst bauen: Pitch-Datum, Publikation, Thema und Ergebnis in einer simplen Tabelle, dazu ein wöchentlicher Brand-Alert und ein Abgleich neuer verweisender Domains im Backlink-Tool. Wer diese Buchführung nicht führt, kann nach einem Quartal weder Trefferquote noch Kosten pro Platzierung beziffern und diskutiert dann über Gefühle.
Der Plattformmarkt ist heute breiter als 2023. Neben dem kostenlosen HARO-Strom positioniert sich Source of Sources als freie Alternative im gleichen Format, während Qwoted Pro in aktuellen Vergleichsberichten mit rund 149 US-Dollar pro Monat für 35 Pitches angegeben wird. Diese Preise stammen aus Marktübersichten, nicht aus offiziellen Preislisten, und gehören vor jedem Einkauf gegengeprüft. Praktisch heißt das: kostenloses Volumen für die Breite, ein kuratierter Bezahldienst für die wenigen Anfragen, bei denen die Publikation den Aufwand rechtfertigt.
Für die Antwort selbst geben die Daten eine klare Form vor. In der Cision-Journalistenbefragung 2025 unter 3.000 Journalisten in 19 Märkten lehnen 86 % Pitches sofort ab, die nicht zu ihrem Ressort passen, und nur 2 % wünschen sich Pitches über 400 Wörter. BuzzStream berichtet für 2025/26, dass 68 % der Redakteure Pitches bevorzugen, die auf Daten oder eigener Recherche fußen, während 93 % der Digital-PR-Praktiker mit Expertenkommentaren arbeiten. Die Konsequenz ist unromantisch: drei kurze Absätze, ein zitierfähiger Satz mit Haltung, eine belastbare Zahl aus eigener Beobachtung, fertig. Kein Firmenprofil, keine Keyword-Optimierung im Fließtext.
Wer diesen reaktiven Strom mit einer kalkulierbaren Schicht kombinieren will, findet auf unserer öffentlich einsehbaren Medienübersicht mit Metriken und Preisen genau das Gegenstück: Platzierungen, deren Zielseite und Zeitpunkt vorher feststehen.
Die ehrlichen Zahlen zu Aufwand und Ertrag
HARO wird in Marktbefragungen ordentlich, aber nicht überragend bewertet. Eine 2026 veröffentlichte Umfrage unter 500 SEO-Fachleuten nennt Digital PR bei 34 % als wirksamste Linkbuilding-Methode, HARO und journalistische Quellenarbeit bei 21 %, Guest Posts bei 18 %. Zusammengenommen ordnen 55 % PR-nahe Methoden als ihren stärksten Hebel ein. Das ist ein gutes Argument für die Disziplin insgesamt und ein schwaches für HARO als eigenständigen Kanal.
Deutlich klarer ist die Lage bei den KI-Antwortflächen. Die Muck-Rack-Untersuchung « What Is AI Reading? » vom Mai 2026 analysierte über 25 Millionen Links aus ChatGPT, Claude und Gemini in 17 Branchen. 84 % der Zitationen stammten aus Earned Media, 27 % aus Journalismus, und bezahlte sowie advertoriale Inhalte kamen zusammen auf 0,3 %. Über drei Ausgaben seit Juli 2025 lag der Earned-Media-Anteil stabil zwischen 82 und 89 %, der Journalismus-Anteil zwischen 25 und 27 %. Eine redaktionelle Nennung ist damit nicht nur ein Link, sondern der wahrscheinlichste Weg in eine Zitation durch ein Sprachmodell.
Dass die Branche das erkannt hat und trotzdem nicht liefert, zeigt die BuzzStream-Erhebung 2026 unter 150 Praktikern: 83,1 % halten Digital PR wegen KI für wichtiger, aber nur rund 40 % haben einen wiederholbaren Prozess, um KI-Zitationen zu erarbeiten. Genau in dieser Lücke liegt der Vorteil für Teams, die HARO diszipliniert betreiben statt sporadisch.
Kostenseitig bleibt der Kanal günstig im Geldeinsatz und teuer in der Zeit. Zwanzig bis dreißig Minuten pro qualifizierter Antwort, mehrere Antworten pro Woche, über ein Quartal gerechnet ist das ein voller Personentag im Monat. Ob sich das trägt, entscheidet ein simpler Vergleich mit dem, was eine gebuchte redaktionelle Platzierung transparent kostet. Fällt der Stundensatz der Fachperson höher aus als der Preis einer kalkulierbaren Platzierung, ist HARO kein Sparmodell, sondern eine Investition in Zitierfähigkeit. Das ist eine legitime Entscheidung, sie sollte nur bewusst getroffen werden.
Der Platz von HARO in einer Netlinking-Operation
Ein Off-Page-Portfolio hat zwei Schichten mit unterschiedlicher Steuerbarkeit. Die planbare Schicht kontrolliert Zielseite, Anker und Timing. Dazu gehören Platzierungen in eigenen oder direkt gebuchten Medien, ebenso redaktionell abgestimmte Gastbeiträge. Wir betreiben mit unseren eigenen französischen Redaktionsmedien genau diese Schicht: intern verfasst, im Eigenbetrieb, ohne Zwischenhändler. Sie liefert Planbarkeit, aber sie liefert per Definition keine unabhängige Drittbestätigung.
Die verdiente Schicht liefert genau das, und HARO ist ihr günstigster Einstieg. Ein Zitat in einem Fachmedium sagt etwas aus, das keine gebuchte Platzierung sagen kann: Eine fremde Redaktion hielt diese Stimme für zitierwürdig. Für datengetriebene Presse- und Redaktionsarbeit ist das die Einstiegsstufe, unterhalb aufwendiger Studienkampagnen.
Der Fehler, den wir in Audits am häufigsten sehen, ist die Erwartung, dass die verdiente Schicht die planbare ersetzt. Sie kann es nicht. Wenn eine kommerzielle Kategorieseite in vier Monaten ranken soll, hilft kein Zitat in einem US-Branchenmagazin mit Markenanker auf der Startseite. Dafür braucht es Anker- und Zielseitenkontrolle über mehrere Monate, wie sie eine über Quartale kalibrierte Kampagnensteuerung abbildet. HARO arbeitet parallel dazu an Entität, Markenerwähnung und Zitierfähigkeit.
Für den deutschsprachigen Markt kommt eine Einschränkung dazu, die selten offen ausgesprochen wird: Der Anfragestrom ist überwiegend englischsprachig und bedient US-Publikum. Aus eigener Audit-Erfahrung heißt das, ein Treffer stärkt die Entität und taucht in KI-Antworten auf, verschiebt aber selten ein Ranking in google.de. Wer primär deutsche SERPs bewegen will, gewichtet HARO als Autoritätsbaustein, nicht als Rankinghebel.
Was in der Praxis schiefgeht
Der häufigste Fehler ist der maschinell erzeugte Pitch. Seit Sprachmodelle das Antworten kostenlos machen, ertrinken Redaktionen in glatten, austauschbaren Absätzen ohne eigene Beobachtung. Bei 86 % Sofortablehnung für themenfremde Pitches und einer klaren Präferenz für datenbasierte Zuarbeit ist das Volumenspiel tot. Zehn Antworten pro Woche aus einem Textgenerator sind schlechter als eine Antwort mit einer Zahl, die sonst niemand hat.
Der zweite Fehler ist die Annahme, eine HARO-Platzierung sei automatisch ein sicherer Link. Google hat seinen Spam-Policy-Katalog inzwischen ausdrücklich um Scaled Content Abuse, Site Reputation Abuse und Expired Domain Abuse erweitert, und die Durchsetzung ist keine Randnotiz mehr: Das August-2025-Spam-Update lief vom 26. August bis 22. September 2025 über 27 Tage, das nächste Spam-Update folgte vom 24. bis 26. Juni 2026. Wer Zitate über Dienstleister platziert, die in Wahrheit Plätze in aufgeblähten Publisher-Netzwerken verkaufen, kauft genau das ein, was diese Policies adressieren. Der belastbare Zielzustand ist eine echte redaktionelle Nennung in einem Medium mit erkennbarer redaktioneller Kontrolle.
Dritter Fehler: veraltete Prozesse. Anleitungen und verkaufte Kontaktdatenbanken aus der Connectively-Zeit verweisen auf ein Produkt, das seit Dezember 2024 nicht mehr existiert. Wenn ein Angebot Zugänge, Login-Flows oder Preisstufen beschreibt, die nicht zum heutigen kostenlosen Featured-Modell passen, ist es entweder veraltet oder es beschreibt ein anderes Produkt.
Vierter Fehler: falsche Erfolgsmessung. Viele Teams zählen Platzierungen und ignorieren, ob überhaupt verlinkt wurde, ob der Link nofollow ist und ob die Publikation thematisch zum Geschäft passt. Ein dofollow-Link aus einem Lifestyle-Portal auf eine B2B-Software-Startseite ist ein schlechteres Ergebnis als eine unverlinkte Nennung im relevanten Fachmedium, weil letztere in Entitätssignale und KI-Zitationen einzahlt. Zählen Sie relevante Nennungen, nicht Links.
Taktische Schlussfolgerungen
Setzen Sie eine reale Person mit realer Expertise an den Kanal, nicht das Marketingteam. Der einzige Vorteil, den man bei HARO noch hat, ist erlebte Praxis: eine Zahl aus dem eigenen Betrieb, ein Gegenbeispiel, eine unbequeme Einschätzung. Alles, was ein Sprachmodell in zehn Sekunden formuliert, hat der Journalist bereits fünfzigmal im Postfach.
Filtern Sie hart auf Ressort und antworten Sie schnell. Zwei bis drei gut gewählte Anfragen pro Woche schlagen zwanzig gestreute. Halten Sie die Antwort unter 400 Wörtern, liefern Sie einen fertig zitierbaren Satz und eine Zahl mit Herkunft, dazu Name, Funktion und Firma in zwei Zeilen.
Führen Sie eine minimale Buchführung ab dem ersten Pitch: Datum, Anfrage, Publikation, Ergebnis. Nach einem Quartal haben Sie eine echte Trefferquote und können die Kosten pro Nennung gegen den Preis planbarer Platzierungen halten. Ohne diese Zahl bleibt die Diskussion über HARO Glaubenssache.
Messen Sie zusätzlich Nennungen ohne Link. Angesichts der Muck-Rack-Zahlen vom Mai 2026 ist die unverlinkte Erwähnung in einem journalistischen Beitrag kein Trostpreis, sondern für KI-Sichtbarkeit oft das eigentliche Ergebnis. Und behandeln Sie den Kanal als Ergänzung, nicht als Fundament: Die planbare Schicht trägt die Zielseiten, HARO trägt die Glaubwürdigkeit.
Nautilinks betreibt ein eigenes Netzwerk redaktioneller Medien. In-House verfasste Artikel, Transparenzhinweise beachtet, Ankertext-Mix kalibriert.
Häufige Fragen
Ist HARO nach dem Relaunch wieder kostenlos, oder verstecken sich Kosten?
Der Relaunch vom 22. April 2025 unter Featured.com stellt das ursprüngliche Modell wieder her: kostenlos für Journalisten und Quellen, drei Anfrage-Mails pro Tag, finanziert über Newsletter-Sponsoring statt Abogebühren. Kosten entstehen nicht am Zugang, sondern an der Arbeitszeit. Zwanzig bis dreißig Minuten pro qualifizierter Antwort summieren sich über ein Quartal zu einem spürbaren Personalaufwand. Wer stattdessen einen Dienstleister bucht, zahlt für Pitch-Kontingente, und dort sollte man sich zeigen lassen, auf welcher Plattform tatsächlich gearbeitet wird.
Was ist der Unterschied zwischen HARO, Connectively und Featured?
Cision stellte Connectively am 9. Dezember 2024 ein, nachdem HARO zuvor dorthin überführt worden war, mit Bezahlstufen, die in Marktübersichten zwischen 29 und 149 US-Dollar pro Monat genannt werden. Featured startete die Marke HARO im April 2025 neu. In den Nutzungsbedingungen von Featured werden HARO und Connectively als getrennte Produkte geführt, während Branchenberichte von einem später wiederbelebten Connectively-Bezahlprodukt sprechen. Praktisch: drei Namen, drei Produkte, bis ein Anbieter etwas anderes belegt.
Lohnt HARO für ein rein deutschsprachiges Projekt?
Nur als Autoritätsbaustein, nicht als Rankinghebel. Der Anfragestrom ist überwiegend englischsprachig und bedient US-Publikum, weshalb Treffer selten auf deutschsprachige Zielseiten mit passender Suchintention einzahlen. Aus eigener Audit-Erfahrung stärkt eine solche Nennung Entität, Markenerwähnung und Zitierfähigkeit in KI-Antworten, verschiebt aber kaum Positionen in google.de. Wer deutsche SERPs bewegen will, braucht die planbare Schicht mit Kontrolle über Zielseite und Anker daneben, sonst wartet man auf einen Effekt, den der Kanal strukturell nicht liefert.
Wie messe ich den Erfolg, wenn die Plattform keine Rückmeldung gibt?
Mit eigener Buchführung ab dem ersten Pitch: Datum, Anfrage, Publikation, Thema, Ergebnis. Dazu wöchentliche Marken-Alerts und ein Abgleich neuer verweisender Domains im Backlink-Tool. Zählen Sie relevante Nennungen, nicht nur Links, und erfassen Sie den Follow-Status getrennt. Nach einem Quartal ergibt das eine belastbare Trefferquote und Kosten pro Nennung. Diese Zahl ist die einzige Grundlage, auf der sich der Kanal gegen gebuchte Platzierungen vergleichen lässt.
Ist eine unverlinkte Nennung wertlos?
Nein, und diese Annahme kostet 2026 am meisten. Die Muck-Rack-Studie vom Mai 2026 wertete über 25 Millionen Links aus ChatGPT, Claude und Gemini in 17 Branchen aus: 84 % der Zitationen stammten aus Earned Media, 27 % aus Journalismus, bezahlte und advertoriale Inhalte kamen auf 0,3 %. Eine thematisch passende Nennung in einem journalistischen Beitrag zahlt auf Entitätssignale und KI-Zitationen ein, auch ohne Hyperlink. Ein themenfremder dofollow-Link ist in vielen Fällen das schwächere Ergebnis.
Bringt eine HARO-Platzierung Risiken durch Google-Spam-Updates mit?
Die Platzierung selbst nicht, der Beschaffungsweg schon. Googles Spam-Policies benennen inzwischen ausdrücklich Scaled Content Abuse, Site Reputation Abuse und Expired Domain Abuse, und die Durchsetzung läuft breit: Das August-2025-Spam-Update rollte vom 26. August bis 22. September 2025 über 27 Tage aus, ein weiteres folgte vom 24. bis 26. Juni 2026. Riskant sind Dienstleister, die unter dem HARO-Label Plätze in aufgeblähten Publisher-Netzwerken verkaufen. Ein echtes Zitat in einem redaktionell geführten Medium ist davon nicht betroffen.
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Quiz: HARO
1/3Was passierte mit Connectively, dem Cison-Nachfolgeprodukt von HARO?